Schmuck-Display-Requisiten: Wie Juweliere eine verkaufsfördernde Theke gestalten

„Display-Requisiten“ ist der Fachbegriff für alles, was sich unter und um den Schmuck herum befindet: Erhöhungen, Podeste, Ringhalter, Tabletts, Staffeleien, Büsten. Kunden bemerken gute Requisiten nie – sie bemerken nur, dass der Schmuck teuer aussieht. Das ist die ganze Aufgabe.

Die fünf Requisiten, die jeder Tresen verwendet

  1. Erhöhungen und Podeste – schaffen Höhe, damit das Auge durch die Vitrine wandert, anstatt darüber hinwegzugleiten.
  2. Ringhalter und -schlitze – richten Steine ins Licht; ein flaches Tablett verschwendet den Schliff.
  3. Halskettenbüsten – natürlicher Fall, Anhänger auf Augenhöhe.
  4. Ohrringständer und -karten – halten Paare zusammen und aus Armlänge lesbar.
  5. Tabletts mit Einsätzen – ordnen die Vitrine und heben beim Ladenschluss ein ganzes Set in einem Arbeitsgang heraus.

Eine Oberfläche wählen

Wildleder und Mikrofaser sind der Standard in der Branche – matt, weich, keine Reflexionen in die Vitrinenbeleuchtung. Kunstleder lässt sich für belebtere Theken leicht reinigen. Acryl verschwindet, wenn das Stück selbst die Geschichte ist. Holz passt zu handwerklichen und handgemachten Sortimenten.

Die Eine-Oberfläche-Regel

Der schnellste Weg, einen Tresen billig aussehen zu lassen, ist die Mischung von Oberflächen. Wählen Sie eine Familie – zum Beispiel graue Mikrofaser – und kaufen Sie Erhöhungen, Halter und Büsten aus dieser Familie. Die Vitrine wirkt sofort „kuratiert“.

Wo anfangen?

Requisiten sind günstig zu testen: Unsere Display-Requisiten werden ohne Mindestbestellwert weltweit versandt. Beginnen Sie mit einem Erhöhungsblock-Set, einem Mikrofaser-Ringdisplay oder einem Halskettenständer, überprüfen Sie die Farbe unter Ihrer Beleuchtung und erweitern Sie dann das Sortiment aus der gesamten Kollektion der Display-Requisiten. Spezialanbieter für Displays seit 1971.

Alle unsere Anleitungen zur Schmuckpräsentation lesen →

Zurück zum Blog